Aug 21

Geschützt: Harem – Choreographie

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Mai 24

… meint Captain Kirk, als er von nicht gerade freundlich gesinnten Echsenwesen umringt wird.

Mr. Spock meint, der Beruf des Bibliothekars sei genauso herausfordernd wie der Job eines Raumschiffkapitäns, allerdings weniger gefährlich.

Da ist was dran. Es bewegen sich manchmal merkwürdige Typen in der Bücherei, aber bisher keine Riesenechsen mit Speeren und Steinäxten. Darauf kann ich auch verzichten. Der Arbeitsalltag ist auch so abwechslungsreich genug.

Danke, an die Anregung von bibliothekarisch.de.

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Jan 16

Eine tolle Idee für zweisprachige Haushalte und Sprachenlernende hatte Orkide Öğren Tançgil. Sie hat sehr schöne zweisprachige Etiketten für Gewürzbehälter entworfen, die sie im Rahmen von KochDichTürkisch allen Interessierten zur Verfügung stellt.

Zum Artikel in KochDichTürkisch.

Direkter Downloadlink (PDF-Datei).

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Jan 07

“Heute sind Bibliotheken in vielen Großstädten Orte der erfolgreichen Integration von Migranten aus der ganzen Welt.

Doch während die Volkshochschulen für ihre Kurse ‘Deutsch als Zweitsprache’ Millionen Euro an Bundeszuschüssen erhalten, gehen die Öffentlichen Bibliotheken auch hier leer aus.”

Jan-Pieter Barbian in BuB 62 (2010) 11/12, S. 779

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Dez 23

Mein Weihnachtsgruß 2010

Wer ein paar Minuten erübrigen mag, kann sich diesen kreativ gemachten Jahresrückblick ansehen:

PS: Und damit es im Jahr 2011 besser mit der Weihnachtsplanung klappt, habe ich mir jetzt schon mal folgendes Buch ausgeliehen: Die Weihnachtsfreude wiederfinden.
Wenn ich die Tipps befolge, sind meine Weihnachtsgrüße schon im Oktober fertig, aber verschickt werden sie erst zum Fest. Ob das klappen wird?

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Jun 04

Hatice Aykün – u.a. Journalistin, Mutter, Deutsche und Türkin – erinnert sich in ihrem Weblog an ihre Kindheit in Nordrhein-Westfalen und das wöchentliche Eintreffen des Bücherbusses.

Sie denkt gern an diese Zeit: “ Es war ein Gefühl das man hat, wenn man Karussell fährt, dieses freudige, spannende Gefühl in meinem Bauch. Die ausgeliehenen Bücher waren längst ausgelesen, und die Freude auf neue Bücher versetzte mich in große Aufregung. Als Kind wartete ich jeden Donnerstag darauf, dass der Bücherbus um die Ecke bog, damit ich mir Bücher ausleihen konnte und schleppte jede Woche dutzende Bücher aus dem Bus nach Hause.”

Sie wünscht sich “von der neuen Regierung in NRW, dass diese Bücherbusse wieder eingesetzt werden. Für die Sprache, für die Liebe zu Büchern, für die Kinder.”, denn viel zu viele Bücherbusse – nicht nur in NRW – fahren heute gar nicht mehr.

Quelle: http://www.westropolis.de/akyuen/stories/61302/

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Apr 14

Mal wieder eine hoffentlich hilfreiche Übersicht in Tabellenform für Euch “öğrenci”: Die türkischen Personalpronomen in den Fällen.

Personalpronomen

Nach der richtigen Reihenfolger der Personalpronomen wird unter anderem auch in diesem kleinen Türkischtest bei testedich.de gefragt. Ein nicht allzu schwerer Test.

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Mrz 20

„Die Bevölkerung stimmt täglich mit den Füßen für den Erhalt der kommunalen Bibliotheken ab.“

meint Harald Pilzer, der Direktor der Stadtbibliothek Bielefeld.

Die Bibliothek wird nicht mit Füßen getreten, sondern mit Füßen betreten.

Das bringt mich auf die Idee, die Anzahl der Kundenfüße zu zählen, dann würde die Besucherstatistik noch mehr steigen. Hm, ob Krähenfüße auch gehen?

aus der Pressemitteilung der BID zum 4. Bibliothekskongress in Leipzig vom 18.03.10

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Mrz 20

Es gibt mehr als nur diese 10 Dinge, die in einer Bibliothek nicht gern gesehen sind oder gar eine Horrorvorstellung für die manchmal arg geplagten BibliotheksmitarbeiterInnen. Eine Fortsetzung für dieses Video wäre kein Problem.

Hier nun zehn Dinge, die Ihr nicht in einer Bibliothek tun solltet (egal wie alt Ihr Menschen seid):

Der Schluss kommt etwas plötzlich, aber der Nachspann ist eine nette Idee, also durchhalten bis zum Schluss.

Gefunden im Blog der Stadtbibliothek Salzgitter.

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Mrz 19

Heute im Zug staunte ich nicht schlecht. Schaffner am Zug / c Maren Beßler PIXELIO

Ein junger Mann, der von “B” nach “A” wieder nach Hause fahren wollte, hatte sich offensichtlich auf dem Bahnsteig an eine Bahnbedienstete gewandt. Er hatte kein Geld mehr dabei, um sich eine neue Fahrkarte zu kaufen, denn seine Rückfahrkarte war am Vortag verfallen. Er hatte seine Mutter besucht,  und weil es ihr nicht gut ging, ist er länger geblieben, als seine Fahrkarte galt.

Die Bahnbedienstete wandte sich ihrerseits an den Zugbegleiter, der Fahrgast habe seinen Personalausweis dabei, ob nicht registriert werden kann, dass er nachträglich zahlt, denn zu Hause in “A” könne er sogleich Geld holen.
Nein, dass könne der Zugbegleiter nicht machen, dann würde er Ärger bekommen.

Aber:  Er nimmt den jungen Mann dann “eben so” mit, ganz ohne Fahrkarte!

Es gibt also nicht nur Bahnbedienstete, die Minderjährige ohne (ausreichend) Geld, irgendwo rausschmeißen. Danke, Herr Zugbegleiter von dieser Stelle aus, denn zur Fahrkartenkontrolle habe ich sie nicht mehr gesehen, bis ich aussteigen musste.

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