Aug 29

So hoffe ich jedenfalls. Einiges habe ich mir noch notiert, dass ich mir näher ansehen oder ausprobieren möchte:

  • Was bewirken die weiteren Widgets von Wordpress?
  • Wie füge ich eine Creative Commons Lizenz in mein Blog ein?
  • Was ist eigentlich Twitter? Kann ich das für mich gebrauchen?
  • Was sind Metatags?
  • Wozu ist facebook gut?
  • Wie kann ich hier sinnvoll Unterseiten einbauen?
  • Wie geht das Bloggen, wenn ich Wordpress herunterlade?
  • Was für ein Bild packe ich wie in meine Sidebar nachdem ich mein Theme gewechselt habe?

Was mich bei Lernen 2.0 überrascht hat und was mich begeistert hat?

  • Es ist kostenlos! (Danke auch an die Übersetzer!)
  • Dass ich bis zum Schluß relativ zeitnah durchgehalten habe!
  • Dass es so viel Spaß macht!
  • Dass so schnell bei allen Fragen und Problemen eine Antwort kam.
  • Untereinander herrscht ein netter Umgangston. Obwohl alles ziemlich anonym ist, kam dennoch ein Gemeinschaftsgefühl auf.

Ein paar Anmerkungen, die mir beim Durchgehen der Lektionen in den Sinn kommen:

  • Bei Bibliothek 2.0 habe ich nur ganz kurz vorbeigeschaut. Der Sinn hat sich mir nicht recht erschließen wollen.
  • Gut, dass für mich nicht alles vom Web 2.0 völlig neu war. Sonst hätte ich bestimmt viiiel länger gebraucht.
  • Lektion 9 “Spaß mit Generatoren” hat eindeutig am meisten Spaß gemacht. Hier wurde der Satz aus Über Lernen 2.0 Es ist in Ordnung, in der Bibliothek zu spielen und Spass zu haben! gründlich umgesetzt.

Die Folgen von Lernen 2.0

  • Jetzt habe ich 63 Feeds abonniert, ca. 17 mehr als vorher. Zwischenzeitlich waren es noch mehr.
  • Ich habe das mari*us.zierold Überraschungspaket gewonnen. (Wenn ich weiß, was es ist, werde ich darüber berichten.)
  • Zur Urlaubsplanung nutze ich jetzt mit zwei Freundinnen zusammen ein Wiki. So geht es einfacher und schneller als ständig zu mailen und zu telefonieren.
  • Das Googeln von “büchereierlei” ergab soeben 527 Treffer.
  • Dieses Weblog ist hoffentlich noch nicht beendet. Es soll weiter gehen. Auch die MitlernerInnen möchte ich weiterhin im Auge behalten und erfahren, wie es ihnen ergeht.

Was könnte noch besser sein?

  • Hier will mir jetzt keine konstruktive und anregende Liste einfallen. Ist das ein gutes Zeichen?

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