Ein Hallo an alle, für die ich es zu diesem Jahreswechsel nicht geschafft habe, gute Wünsche und Grüße zu verschicken. Gedacht habe ich an Euch sehr wohl, haben Euch die Ohren geklungen?
Und vielen Dank an alle, die mich mit netten Grüßen bedacht haben! Z.B. das Würmchen mit der netten Weihnachtsgeschichte und an GG mit den bildhaften guten Wünschen für 2010.
Danke auch an alle LeserInnen dieses Weblogs!
Wenn ich so etwas könnte, wie das folgende talentierte Paar, dann würde ich Euch gern auch so etwas Nettes erstellen. Aber mit meinen Sangeskünsten verschone ich Euch lieber und lege Euch stattdessen diesen Jahresrückblick ans Herz.
Schauen wir noch einmal kurz zurück auf 2009 und wenden uns dann mit einem Schmunzeln Gegenwart und Zukunft zu:
Allen eine schöne Zeit in den letzten Wochen dieses Jahres! Ich wünsche, dass sich Hektik, Stress und Einkaufsrausch in Grenzen halten und ausreichend Zeit für Besinnung, Vor- und Rückschau bleibt.
Heute Abend habe ich eine Weihnachts-CD ausgegraben und beim Anhören ein Adventsgesteck gebastelt. Hier das Ergebnis:
Es sieht völlig anders aus als in dem Buch, von dem ich die Idee mit dem Haushaltsgerät habe. Einen eckigen Reisigbesen habe ich allerdings nirgends finden können. Nicht einmal einen normalen “Hexenbesen”. So bin ich auf ein Exemplar mit Kokosfasern ausgewichen. Geht auch. Und nach der Adventszeit kann ich gleich allen alten Kram wegfegen und ins Neue Jahr starten.
Beim Thema Besen fällt mir noch ein: Kommt Ihr mal reichlich spät nach Hause und Eure bessere Hälfte erwartet Euch mit einem Besen in der Hand, fragt lieber nicht: “Willst du um diese Uhrzeit noch putzen oder gerade wegfliegen?”
Demnächst gehe ich wieder zur Uni. Nicht als Studentin, sondern als Gasthörerin.
Manches ändert sich anscheinend nie. “Stellenangebot” an einer Unitoilettenwand. Früher gab es allerdings noch keine Emailadressen, sondern nur Festnetznummern.
Bei der Suche nach meinem zukünftigen Hörsaal staunte ich. Ein “Audimax” ist es nicht gerade. “Lernen in kleinen Dosen” scheint hier besser zu passen.
PS: Das eigentliche Gebäude wird gerade renoviert. Dies ist ein Ausweichquartier.
Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen bzw. Vegetarier zu sein: ethische, ökologische, gesundheitliche, ökonomische und spirituelle. Für mich persönlich gelten Argumente aus allen Kategorien.
Das ernste Thema kann aber auch heiterer angegangen werden. Nutztiere lieben Tofu und Tofu liebt Dich. Jedenfalls behauptet das dieser im Rahmen einer Diplomarbeit entstandene allgemeine Werbespot für Tofu.
Tofu schützt das Klima, die Tiere und die Umwelt. Darum gibt es heute keinen Truthahn zum Erntedankfest, sondern Möhrensuppe mit Nelken. Geht schnell und ist total lecker!
noch in der Spätvorstellung. Dafür habe ich mich an die Lektion “Spaß mit Generatoren” bei Lernen 2.0 erinnert und mich ins Filmplakat eingeschlichen…
Das hat mich gleich dazu verleitet, in der Wohnung “Terminatora” zu spielen und diversen Achtbeinern den Garaus zu machen. Es sind einfach immer wieder zu viele von den Viechern da, um sie alle persönlich rauszutragen. Die vertäfelten Decken bieten einfach zu viele Unterschlupfmöglichkeiten. Sorry!