… meint Captain Kirk, als er von nicht gerade freundlich gesinnten Echsenwesen umringt wird.
Mr. Spock meint, der Beruf des Bibliothekars sei genauso herausfordernd wie der Job eines Raumschiffkapitäns, allerdings weniger gefährlich.
Da ist was dran. Es bewegen sich manchmal merkwürdige Typen in der Bücherei, aber bisher keine Riesenechsen mit Speeren und Steinäxten. Darauf kann ich auch verzichten. Der Arbeitsalltag ist auch so abwechslungsreich genug.
Es gibt mehr als nur diese 10 Dinge, die in einer Bibliothek nicht gern gesehen sind oder gar eine Horrorvorstellung für die manchmal arg geplagten BibliotheksmitarbeiterInnen. Eine Fortsetzung für dieses Video wäre kein Problem.
Hier nun zehn Dinge, die Ihr nicht in einer Bibliothek tun solltet (egal wie alt Ihr Menschen seid):
Der Schluss kommt etwas plötzlich, aber der Nachspann ist eine nette Idee, also durchhalten bis zum Schluss.
… und was hat die Stadtbibliothek von Lübeck damit zu tun?
Jedenfalls kommt sie im Buchtrailer zu Eva Almstädts Krimi “Ostseeblut” vor, der im März 2010 erscheinen soll.
Als Bibliothekswesen und gebürtige Lübeckerin bin ich doppelt gespannt. Der Buchtrailer bietet jedenfalls unheimliche Atmosphäre:
Ein Hallo an alle, für die ich es zu diesem Jahreswechsel nicht geschafft habe, gute Wünsche und Grüße zu verschicken. Gedacht habe ich an Euch sehr wohl, haben Euch die Ohren geklungen?
Und vielen Dank an alle, die mich mit netten Grüßen bedacht haben! Z.B. das Würmchen mit der netten Weihnachtsgeschichte und an GG mit den bildhaften guten Wünschen für 2010.
Danke auch an alle LeserInnen dieses Weblogs!
Wenn ich so etwas könnte, wie das folgende talentierte Paar, dann würde ich Euch gern auch so etwas Nettes erstellen. Aber mit meinen Sangeskünsten verschone ich Euch lieber und lege Euch stattdessen diesen Jahresrückblick ans Herz.
Schauen wir noch einmal kurz zurück auf 2009 und wenden uns dann mit einem Schmunzeln Gegenwart und Zukunft zu:
Türkisch kann Hape Kerkeling nicht besonders viel, aber er kann es sich so anhören lassen wie folgendes Video zeigt. Nazan Eckes holt ihn per taksi von seinem Hotel ab, um zum Bazar zu fahren.
Bei 40 Grad im Schatten und defekter Klimaanlage lernt Hape ein neues Wort: kalp krizi = Herzanfall. Zum Glück trifft dieser Fall aber nicht ein.
Gerade entdeckt, ein neues Imagevideo. Witzig und recht professionell gemacht. Das Video wirbt für die Bibliothek, der Universität Konstanz, die wirklich sehr lange Öffnungszeiten hat – von Mo 8.00 Uhr bis Fr 23.00 Uhr durchgehend, am Wochenende und an Feiertagen “nur” 14 Stunden am Tag. Das nenne ich kundenfreundlich! Und solange sich Personal findet, das auch gern zu ungewöhnlichen Zeiten arbeitet, warum nicht?
“Lesen Sie doch, wann Sie wollen! – Imagefilm der Bibliothek der Universität Konstanz.
Campus TV der Universität Konstanz stellt die Bibliothek vor.
“Lesen Sie doch, wann Sie wollen!” ist ein kurzer Film, in dem Sie die Bibliothek kennen lernen können. Er ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts der Bibliothek mit studentischen Mitarbeitern von Campus TV der Uni.” So die Informationen auf der Videoseite.
Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen bzw. Vegetarier zu sein: ethische, ökologische, gesundheitliche, ökonomische und spirituelle. Für mich persönlich gelten Argumente aus allen Kategorien.
Das ernste Thema kann aber auch heiterer angegangen werden. Nutztiere lieben Tofu und Tofu liebt Dich. Jedenfalls behauptet das dieser im Rahmen einer Diplomarbeit entstandene allgemeine Werbespot für Tofu.
Tofu schützt das Klima, die Tiere und die Umwelt. Darum gibt es heute keinen Truthahn zum Erntedankfest, sondern Möhrensuppe mit Nelken. Geht schnell und ist total lecker!
“Komm zu Fahti” hieß es gestern in Braunschweig, und es kamen so viele, dass sogar das große statt des kleinen Zelts mit gemütlichen runden Tischen bestuhlt war.
Ich habe diesen Abend nicht nur viel gelacht, sondern auch einiges gelernt, zum Beispiel zwei neue türkische Vokabeln:
fatih = Eroberer
çevik = flink, beweglich, agil, aufgeweckt, rüstig, aber auch stark
kol = Arm (kannte ich schon)
Macht zusammen Fatih Çevikkollu, also auf Deutsch “Eroberer Armstrong” (wobei Fatih eher an Jazz als an Doping denkt).
Ein Ausschnitt aus dem Programm (und vieles mehr) gibt es bei fatihland.de.
Talentsuchershows stehe ich ja eher skeptisch gegenüber, aber ab und zu finden sich dort richtige Juwelen. Und die sind doch etwas für meine “Schatzkiste”.
Dieses Juwel kommt aus der Ukraine und heißt Kseniya Simonova. Sie malt mit Sand eine ganze Geschichte, die Publikum und Jury von der Show “Ukraine’s got talent” zu Tränen rührt.
Die Seite des guardian.co.uk verrät etwas mehr über den Inhalt: Kseniya lässt eine idyllische Szene vom Angriff deutscher Flieger im Zweiten Weltkrieg in der Ukraine überschatten, malt Leid und Trauer, lässt einen Obelisken als Mahnmal für den unbekannten Soldaten aus Sand entstehen und endet mit den in Sand geschriebenen Worten “ihr seid uns immer nah”.
Vielen Dank an netbib für den wirklich schönen Tipp!
Wenn sich die Bücher in allen Zimmern stapeln, muss ein Bücherregal her.
Wenn das jedoch bei Pat und Mat, den munteren Puppentrickfiguren einer tschechichen Kinderserie (damals hieß sie “… und fertig!”) der Fall ist, kann das nur Chaos hoch drei mit einem überraschenden Ende bedeuten.
Ich kann mich über die beiden immer noch “beömmeln”.