Nachdem ich die Theorie mehr überflogen habe, stürzte ich mich lieber in die praktischen Aufgaben.
Im Wiki zu schreiben, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht so schwer. Man sollte nur das Speichern nicht vergessen…
Das Beispiel in “Wikis in plain English” – die Art der Präsentation ist mir schon öfter begegnet, ich finde sie sehr anschaulich, auch ohne Ton / Lautsprecher verständlich – hat mich auf eine Idee für eine private Wiki-Nutzung gebracht. Demnächst geht es mit zwei Freundinnen in den Urlaub, wir wohnen in drei verschiedenen Bundesländern. Für die Planung könnte ein Wiki Sinn machen.
In meiner Bücherei sehe ich momentan keinen Bedarf für ein Wiki. Ein bereits abgeschlossenes Projekt in Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken hätte davon profitieren können, aber mit einer Mailingliste kamen wir auch ganz gut klar.
Ein Wiki sollte mehr als einen Bearbeiter haben, finde ich, denn sonst kann ich Informationen auch anderweitig sammeln.
Im test.netbib.de/wiki/ war ich so dreist, das Bearbeiten von Artikeln in der Art zu probieren, indem ich Kawa13s Eintrag ergänzt habe… Ich hoffe, Kawa13 ist nicht sauer.
Bei der Suche nach Wikis bin ich bei Memory Alpha gelandet, ein Wiki, das ich als altgedienter Star Trek-Fan schon länger kenne. Der Name des Wikis gefällt mir besonders gut, denn auf dem Planeten Memory Alpha befindet sich die größte Bibliothek der Föderation.
Hier ein Link zu einem Bild vom Planeten Memory Alpha.
Wikis zu einem Hobby sind mir schon häufiger begegnet.
Im Bibliotheksbereich könnte ich mir ein Wiki gut als Instrument für einen Förderverein vorstellen. Gefunden habe ich allerdings noch keines.