Allen eine schöne Zeit in den letzten Wochen dieses Jahres! Ich wünsche, dass sich Hektik, Stress und Einkaufsrausch in Grenzen halten und ausreichend Zeit für Besinnung, Vor- und Rückschau bleibt.
Heute Abend habe ich eine Weihnachts-CD ausgegraben und beim Anhören ein Adventsgesteck gebastelt. Hier das Ergebnis:
Es sieht völlig anders aus als in dem Buch, von dem ich die Idee mit dem Haushaltsgerät habe. Einen eckigen Reisigbesen habe ich allerdings nirgends finden können. Nicht einmal einen normalen “Hexenbesen”. So bin ich auf ein Exemplar mit Kokosfasern ausgewichen. Geht auch. Und nach der Adventszeit kann ich gleich allen alten Kram wegfegen und ins Neue Jahr starten.
Beim Thema Besen fällt mir noch ein: Kommt Ihr mal reichlich spät nach Hause und Eure bessere Hälfte erwartet Euch mit einem Besen in der Hand, fragt lieber nicht: “Willst du um diese Uhrzeit noch putzen oder gerade wegfliegen?”
Türkisch kann Hape Kerkeling nicht besonders viel, aber er kann es sich so anhören lassen wie folgendes Video zeigt. Nazan Eckes holt ihn per taksi von seinem Hotel ab, um zum Bazar zu fahren.
Bei 40 Grad im Schatten und defekter Klimaanlage lernt Hape ein neues Wort: kalp krizi = Herzanfall. Zum Glück trifft dieser Fall aber nicht ein.
Jetzt bin ich eingestiegen in die Welt des mobilen Lesens von E-Books. Meine Wahl ist nicht auf einen eigentlichen E-Book-Reader gefallen, sondern auf den iPod touch 2G .
Die E-Book-Reader sind (immer noch) ganz schön teuer und können in der Regel nicht mehr als Texte anzeigen. Zwar mit langer Akkuhaltbarkeit, dafür sehen sie so farblos-langweilig aus.
Ein iPod touch hingegen kann viel mehr als nur Text darbieten. Er ist gleichzeitig Adressbuch und Kalender, MP3-Player und Spielgerät, mit ihm lassen sich Vokabeln lernen, Fotos mitnehmen, Notizen machen, Emails lesen und schreiben, das aktuelle Kino- und Fernsehprogramm sowie Wetter anzeigen …
Bei den momentanen Temperaturen, wird mir gleich immer ein wenig wärmer, wenn ich mir anschaue, wie die Wetterlage gerade in Honolulu ist.
Zum Lesen teste ich in erster Linie Stanza (der eReader ist auch schon installiert). Trotz der relativ kleinen Anzeigefläche liest es sich hervorragend, nicht zuletzt weil sich Schriftart, Schriftgröße, Hintergrundfarbe und einiges mehr nach individuellen Bedürfnissen einstellen lassen und die Anzeige einfach gestochen scharf ist.
Getestet wird erst einmal mit kostenlos erhältlichen eBooks. Die Auswahl besteht hier in erster Linie aus Klassikern und Märchen, also älteren Texten, die frei publiziert werden dürfen oder in englischsprachigen Texten.
Die Bedienung ist einfach und macht mit der Touchscreen einfach nur Spaß. Kein Vergleich mit zum Beispiel den Monitoren, bei denen man sich Fahrkarten für den ÖPNV kaufen kann / muss.
Demnächst gehe ich wieder zur Uni. Nicht als Studentin, sondern als Gasthörerin.
Manches ändert sich anscheinend nie. “Stellenangebot” an einer Unitoilettenwand. Früher gab es allerdings noch keine Emailadressen, sondern nur Festnetznummern.
Bei der Suche nach meinem zukünftigen Hörsaal staunte ich. Ein “Audimax” ist es nicht gerade. “Lernen in kleinen Dosen” scheint hier besser zu passen.
PS: Das eigentliche Gebäude wird gerade renoviert. Dies ist ein Ausweichquartier.
Gerade entdeckt, ein neues Imagevideo. Witzig und recht professionell gemacht. Das Video wirbt für die Bibliothek, der Universität Konstanz, die wirklich sehr lange Öffnungszeiten hat – von Mo 8.00 Uhr bis Fr 23.00 Uhr durchgehend, am Wochenende und an Feiertagen “nur” 14 Stunden am Tag. Das nenne ich kundenfreundlich! Und solange sich Personal findet, das auch gern zu ungewöhnlichen Zeiten arbeitet, warum nicht?
“Lesen Sie doch, wann Sie wollen! – Imagefilm der Bibliothek der Universität Konstanz.
Campus TV der Universität Konstanz stellt die Bibliothek vor.
“Lesen Sie doch, wann Sie wollen!” ist ein kurzer Film, in dem Sie die Bibliothek kennen lernen können. Er ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts der Bibliothek mit studentischen Mitarbeitern von Campus TV der Uni.” So die Informationen auf der Videoseite.
Hiermit oute ich mich als Fan von Shaun, dem Schaf. Heute fand ich zufällig den Weg auf seine Homepage, eine schön gemachte Seite, auf der es viel zum Gucken,
Button I love Shaun
Downloaden und Ausprobieren gibt.
Ob musikalisch oder eher nicht so, bei diesem Spiel könnt ihr die Schafe zum Blöken bringen und auch andere Tiere und Gegenstände machen mit. Es gibt die Einstellungen “freies Blöken”(free play mode) oder “Nachblöken” (memory game), wobei zu beachten ist, dass hier die englische Tastaturbelegung gilt (also “z” = “y”). Viel Spaß beim Komponieren mit Shaun’s Bleat Box.
Timmy, das Babyschaf, läßt sich auch im Baumarkt finden und mit nach Hause fahren. Börgi konnte nicht dran vorbeigehen und hat das Foto ins Internet gestellt. An dem Schäfchen wäre ich auch ganz schwer dran vorbeigekommen.
Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen bzw. Vegetarier zu sein: ethische, ökologische, gesundheitliche, ökonomische und spirituelle. Für mich persönlich gelten Argumente aus allen Kategorien.
Das ernste Thema kann aber auch heiterer angegangen werden. Nutztiere lieben Tofu und Tofu liebt Dich. Jedenfalls behauptet das dieser im Rahmen einer Diplomarbeit entstandene allgemeine Werbespot für Tofu.
Tofu schützt das Klima, die Tiere und die Umwelt. Darum gibt es heute keinen Truthahn zum Erntedankfest, sondern Möhrensuppe mit Nelken. Geht schnell und ist total lecker!