Feb 25

Frisch entdeckt: BookRix – web your book, ein vielseitiges Portal.

Autoren können kostenlos eigene Bücher veröffentlichen und ihr eigenes Cover kreieren, Leser (auch unregistrierte) können die Werke kostenlos lesen. Entweder online, direkt im Browser oder als Download für E-Reader (vier Möglichkeiten stehen dabei zur Auswwahl: für Sony PRS, für iPhone / iPod (mit Stanza-App), für andere ePUB-Reader, im BookRix-Format).

Über 22000 Texte (überwiegend in deutscher Sprache) stehen zur Auswahl:
Romane, Gedichte, Kurzgeschichten, Märchen, Satire, Essays, Krimis, Fantasy, Kinder- und Jugendbücher, Mangas, Magisterarbeiten, Kochbücher, Biografien… und sogar Hörbücher sind dabei.

Ob komplett oder nur in Auszügen, das entscheidet der Autor selbst.

Dann gibt es für die derzeit über 91.000 registrierten Mitglieder ganz viel Möglichkeiten zum Mitmachen: Foren, Wettbewerbe, Diskussionen, Kommentarfunktionen, Profilseiten, Gruppen, Literaturquiz, Themenseiten (z.B. Vampire oder Reise)…

Hier gehe ich bestimmt nochmal genauer stöbern.

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Jun 24

Nachdem ich schon einige Möglichkeiten ausprobiert hatte, meine Links online zu sammeln (darunter Oneview, Wong, Google bookmarks), bin ich bei del.icio.us hängen geblieben.
Das Abgleichen verschiedener Lesezeichen auf verschiedenen Computern und mit verschiedenen Browsern war mir einfach zu mühselig geworden.

Im Lauf der Jahre hat sich hier eine beachtliche Sammlung ergeben, die ich immer noch nicht gründlich aufgeräumt habe…

Letzte Woche habe ich gerade das neue Add-on für den Internet Explorer am Arbeitsplatz ausprobieren können. Zu Hause mit Firefox geht das ja schon lange wesentlich praktischer.

Meine bibliothekarisch-berufliche Bookmarksammlung ist mir gar nicht heilig, die sind alle öffentlich, mit den persönlichen Favoriten halte ich mich mehr zurück.

Den “social” Aspekt habe ich bisher so gut wie gar nicht genutzt, ich nehme diese Lektion zum Anlass, mich damit näher zu beschäftigen und habe bereits festgestellt, das ich drei “fans” für meine bookmarks habe.

Nun gehe ich erstmal Stöbern und Aufräumen in meinem del.icio.us-Account.

PS: Für die Bibliothek, in der ich arbeite, bin ich dabei, eine Sammlung anzulegen. Sie ist zwar schon öfffentlich, aber da noch nicht fertig, auch noch nicht bekannt gemacht.

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Mai 23

Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account an
  • “Katalogisieren” Sie einige Titel, am besten Belletristik -) Fachliteratur ist natürlich auch vorhanden, allerdings sieht man bei Titeln, die viele Nutzer im Bestand haben, die (gemeinsame) inhaltliche Erschliessung am besten. Keine Angst, es geht wesentlich schneller als Sie es aus der Berufspraxis gewohnt sind!
  • Je nach Titel wählen Sie zur Fremdatenübernahme die passende Datenbank (z.B. amazon, den GBV oder auch Library of Congress). Sie können auch Bücherlisten importieren.
  • Schauen Sie sich z.B. diesen Titel an und achten auf die Tagcloud (Schlagwortwolke)
  • Schauen Sie sich mal, ob Sie irgendwo (bei Titel, Mitglieder, Tags…) die kleinen RSS/XML-Icons finden ;-) (Habe ich!)
  • Schreiben Sie einen Weblogeintrag über das, was Ihnen gefällt und/oder das, was Ihnen aus Ihrer professionellen Sicht nicht gefällt.

Nun hat Büchereierlei auch ein kleines Bücherregal bei LibraryThing.

+ Das Importieren (als HTML-Datei) hat gut funktioniert. Das Übernehmen vorhandener Titel ebenfalls.
+ Buchtauschbörsen sind verlinkt, das gefällt mir.
+ Nett, die Übersicht über den Titel in anderen Sprachen.

- Die Seite ist ziemlich langsam.
- Das Hochladen einer CSV-Datei ging nicht. (max. 2 MB ist auch recht wenig.)
- Das ganze ist englischlastig, also die Gegebenheiten sind mehr auf die USA bezogen (z.B. die Buchtauschbörsen).
- Umlaute verursachen daher leicht Probleme (z.B. in Tags), also muss man ans Aufl”oe”sen denken.
- Die Library umfasst nur Bücher, keine anderen Medien.

Noch hat sich mehr der Sinn und Nutzen von LibraryThing für meine Bibliothek nicht richtig erschlossen. Ich sehe die Möglichkeit von Neuerwerbungs- oder Auswahllisten für Bücher. Die bietet aber auch bereits unser WebOpac, bei dem Neuerwerbungen nach Medienarten gesucht werden können.
Was nützt mir die Social-Software-Komponente, wenn nicht meine Leser auch bei Librarything angemeldet sind?
Gibt es da Erfahrungen von der Stadtbücherei Nordenham?

Eine Alternative zu LibraryThing: Reliwa. Hier lassen sich auch CDs und Filme sammeln.

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Mai 16

Nun gibt es auch immerhin ein Bild bei Flickr von Büchereierlei anzuschauen.

Und dieses Bild bei Flickr mit wirklich gewichtiger deutscher Literatur gefällt mir gut.

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Mai 09

Aufgaben:

Die erste Aufgabe besteht darin, mal zu schauen, ob Sie Bilder von BibliothekarInnen finden, die Duschhauben tragen.
Habe ich, und zwar (Achtung an alle Mitlernenden: Nicht schummeln!) hier.

In dieser Lektion haben Sie zwei weitere Optionen:

1. Schauen Sie sich bei Flickr oder ipernity um und entdecken Sie interessante Bilder über die Sie bloggen möchten. Gehen Sie sicher, das Sie entweder einen Link zu dem Bild erstellen oder das Foto direkt einbauen (beachten Sie die Urheberrechte!).

Noch habe ich nichts gefunden.

– ODER –

2. Wenn Sie bereit sind für eine einfache Übung… erstellen Sie sich selbst einen Flickr-Account und knipsen Sie mit Ihrer Digitalkamera (oder der Ihrer Bibliothek) ein oder zwei Digitalfotos und laden Sie diese auf Flickr hoch. Die hochgeladenen Fotos “taggen” Sie dann u.a. mit l2netbib und markieren sie als öffentlich. Danach erstellen sie einen Blog Beitrag über ihr Foto und ihre Erfahrung. Gehen Sie sicher, das Sie das Foto oder einen Link zum Foto in Ihren Beitrag einbauen.

Für Flickr habe ich gerade keine Fotos zum Hochladen bereit.

Wenn Sie sich dafür interessieren einige andere Foto Hosting Seiten anzuschauen, schauen Sie sie sich diesen Weblogeintrag an.

Hier habe ich reingelesen und mich dann bei Picasa umgeschaut. Meine Testbilder gibt es hier zu sehen. Tags lassen sich hier anscheinend nicht einfügen. Auch der Flattermann will sich nicht recht als mein Avatar anzeigen lassen. Hm? Zeit für den Feierabend!

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