… als die Bücher DM 2,80 gekostet haben.
Hier der Beweis:
Ich krame gerade in meinen alten Büchern herum und bestücke mein Buchverwaltungsprogramm Bookpedia.
Damals haben zum Teil noch zweistellige Postleitzahlen ausgereicht, wie der Adressaufkleber in diesem Buch beweist.
Zu dieser Zeit habe ich bereits bibliothekarische Ambitionen gehabt, wie sich an den Einträgen im Buch sehen lässt. Erst gab es eine laufende Nummer zur Inventarisierung: hier 241. Später dann eine Zahlenbuchstabenkombination, von der ich heute nicht mehr genau weiß, wie sie sich zusammensetzt.
Gelesen habe ich dieses als Remittende gekaufte Buch im Alter von etwa 13 Jahren. In einer Stadtbibliothek hätte ich es wahrscheinlich gar nicht ausleihen dürfen, weil es im Erwachsenenbestand zu finden gewesen wäre.
Wie das Buch von vorne aussieht, das auch noch eine meiner Lieblingsgeschichten enthält, seht Ihr am Ende des Eintrags.
Die Geschichte ist die Vorlage zu einem meiner Lieblingsfilme. “Der Tag, an dem die Erde stillstand“, aber ich meine den Film von 1951, nicht das wenig überzeugende Remake von 2008 mit Keanu Reeves. Die DVD zum Film von Robert Wise ist übrigens sehr empfehlenswert mit interessanten Hintergrundinformationen. Beide Verfilmungen haben jedoch nicht das schöne Ende mit Gänsehautfeeling wie die Vorlage.
Die Story heißt auf Deutsch wie der Film “Der Tag, an dem die Erde stillstand” (hier auch im Original zu lesen: “Farewell to the master“) geschrieben von Harry Bates.


