Aug 09

Bei Lernen 2.0 sind wir jetzt bei der Lektion mit den Bookmarklets angelangt und lernen die alte Funktion des “Shortcut” neu kennen.

Bei mir heißt der “Shortcut” “Tastaturkürzel. Funktioniert aber auch. Siehe folgender Text:

“Tastaturkürzel

Für einen Artikel Shortcut, klicken und ziehen Sie den folgenden Link einfach auf ihre Lesezeichenleiste oder klicken mit der rechten Maustaste darauf und fügen ihn zu Ihren Lesezeichen hinzu.
Hier klicken”

Als Bild (jetzt wird das Bildeinfügen wiederholt) sieht es so aus:

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Aug 01

In dieser Lektion von Lernen 2.0 geht es nun um Online-Anwendungen oder Webanwendungen, also all die nützlichen Programme für beispielsweise Textverarbeitung oder Bildbearbeitung, die oft kostenlos zu nutzen sind und für die keine spezielle Software auf dem PC installiert werden muss.

Der Vorteil: Zugriff von jedem Internetanschluss aus, häufig kann mit mehreren Personen an einem Dokument gearbeitet werden.

Nachteil: Nicht alles läuft mit jedem Browser gut. Sensible Daten sollten nicht online verarbeitet werden.

In dieser Lektion gibt es eine Fülle zu stöbern. Wie immer muß man sich, um es richtig auszuprobieren, einen Account zulegen.

Google Docs kenne ich schon und nutze es auch gelegentlich. Bei Zoho habe ich den Zoho Writer schon ausprobiert, wußte aber nicht, was es da alles sonst noch gibt, z.B. ein Zoho Wiki.

Regelmäßig nutze ich Online-Konverter, also Anwendungen, die Dokumente in andere Formate umwandeln, vorzugsweise DOC-Textdateien in PDF-Dateien.
Das sind Media-Convert, eine deutschsprachige Seite, die allerdings seit geraumer Zeit aus schwarzem Text immer dunkelbraunen im PDF-Dokument macht und freepdfconvert. Hier lässt sich das Ergebnis online abrufen oder zumailen.
Den PDFHammer zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, habe ich noch nicht ausprobieren müssen, aber im Hinterkopf (und in den Favoriten) abgelegt.

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Aug 01

Jetzt wird im Testwiki Formatieren und kollaboratives Zusammenarbeiten geübt. Ups, damit hatte ich etwas voreilig schon ein wenig bei Teil 1 angefangen.

Das klappt doch schon ganz gut. Meine Fragen schreibe ich im Kommentar zur Lektion 11.

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Jul 31

Nachdem ich die Theorie mehr überflogen habe, stürzte ich mich lieber in die praktischen Aufgaben.
Im Wiki zu schreiben, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht so schwer. Man sollte nur das Speichern nicht vergessen…

Das Beispiel in “Wikis in plain English” – die Art der Präsentation ist mir schon öfter begegnet, ich finde sie sehr anschaulich, auch ohne Ton / Lautsprecher verständlich – hat mich auf eine Idee für eine private Wiki-Nutzung gebracht. Demnächst geht es mit zwei Freundinnen in den Urlaub, wir wohnen in drei verschiedenen Bundesländern. Für die Planung könnte ein Wiki Sinn machen.

In meiner Bücherei sehe ich momentan keinen Bedarf für ein Wiki. Ein bereits abgeschlossenes Projekt in Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken hätte davon profitieren können, aber mit einer Mailingliste kamen wir auch ganz gut klar.

Ein Wiki sollte mehr als einen Bearbeiter haben, finde ich, denn sonst kann ich Informationen auch anderweitig sammeln.

Im test.netbib.de/wiki/ war ich so dreist, das Bearbeiten von Artikeln in der Art zu probieren, indem ich Kawa13s Eintrag ergänzt habe… Ich hoffe, Kawa13 ist nicht sauer.

Bei der Suche nach Wikis bin ich bei Memory Alpha gelandet, ein Wiki, das ich als altgedienter Star Trek-Fan schon länger kenne. Der Name des Wikis gefällt mir besonders gut, denn auf dem Planeten Memory Alpha befindet sich die größte Bibliothek der Föderation. :-) Hier ein Link zu einem Bild vom Planeten Memory Alpha.
Wikis zu einem Hobby sind mir schon häufiger begegnet.

Im Bibliotheksbereich könnte ich mir ein Wiki gut als Instrument für einen Förderverein vorstellen. Gefunden habe ich allerdings noch keines.

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Jul 25

Entdeckungsaufgaben

  • Finden Sie heraus, ob Ihr Blog schon in der Biblioblogsuche enthalten ist.

Die Ergebnisse:
Technorati: 0 Treffer
Google-Blogsuche: ein Eintrag gefunden.
Biblioblogsuche: 3 Treffer für Kommentare von “Büchereierlei” (und “meinten Sie “bücherverleih”?)

  • Versuchen Sie, die gleiche Suchanfrage in allen drei Diensten zu stellen. Die Suchergebnisse werden sich häufig unterscheiden. Welcher Suchdienst war für Sie am nützlichsten? Warum?

Suchbegriff “Sommerleseclub” ergibt bei …

  • Liszen 8 Treffer.
    Sie sehen sehr googelig-vertraut aus. Allerdings ist der Artikel, den ich hier beispielhaft abbilde nicht unter “sommerleseclub” zu finden, dafür unter “moderne bibliothek”.
  • Libworm 12 Treffer.
    Sie sehen sehr übersichtlich aus, bieten viele Informationen (Quelle, Autor, Tags, Artikel per Email versenden). Der neueste Artikel ist vom 4.6.08. Die Ergebnisse lassen sich nach Datum oder Relevanz ordnen. Die Suche ließ sich problemlos als Gadget bei iGoogle in die persönliche Startseite einfügen. (Allerdings nutze ich diese Seite eher nicht.)
  • Biblioblogsuche 4 Seiten mit Treffern, also die meisten. Der neuste ist vom 16.7.08, er steht allerdings nicht an erster Stelle.

Vom Layout und Funktionsumfang gefällt mir Libworm am besten. Welche bibliothekarische Blogsuche zum Einsatz kommt, würde ich vom Suchbegriff abhängig machen. Wenn möglich würde ich alle durchprobieren.

Zusatzaufgabe

Vielleicht wissen Sie schon, was eine tag cloud (auch Wortwolke, Schlagwortwolke …) ist? Libworm bietet eine solche, die sich aus den von Bloggern vergebenen Tags automatisch generiert. Man kann sich diese Wolke auf verschiedene Art anzeigen lassen. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Ansichten, z.B. der storm cloud?

Was was ist, schreibe ich hier nicht auf, das steht ja bei den verschiedenen “clouds” drüber und ist fast selbsterklärend.

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Jun 26

Im Rahmen von Lernen 2.0 beschäftigen wir uns heute mit dem weiten Feld der Generatoren, also die die eher Schmunzeln und Spaß als Strom erzeugen.

1. Es gibt davon ja Unmengen.
2. Viele Links oder Generatorne funktionieren (gerade?) nicht.

Bei diesem hier kann man seinen Namen eingeben und erfahren, welcher Beruf zu einem passt. Ich habe es mal mit Angela Merkel ausprobiert. Das Ergebnis gibt mir zu denken.

Angela Merkel, you are best suitable for …

garbage collector

Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, wie ich heißen / wen ich heiraten muß, um ”librarian” herauszubekommen.

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Jun 13

Jetzt tummle ich mich auf technorati. Dort läßt es sich leicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen…
Bei der Videosuche bin ich auf die “Star Trek Bloopers” gestoßen, die habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Auf irgendwelchen Videocassetten stauben die bei meinen Eltern gelagert auch noch vor sich hin. Das nehme ich als Gelegenheit, das Einfügen von Videos zu üben:

Ich muss immer schon vorher lachen, weil ich weiß, welches Missgeschick gleich passieren wird…
Die Bildqualität war übrigens früher schon so bescheiden.

Zurück zum Lernen:

Die Einstellungen sind jetzt auf “alle sollen diesen Blog sehen dürfen” umgeschaltet. (Ich bin übrigens ein Anhänger von “das” Weblog und nicht “der”.)

Technorati:

  • 33 Treffer von Posts tagged with “l2netbib”.
  • Die Anzeige der “related tags” finde ich äußerst praktisch.
  • Diese Meldung von technorati ist jetzt nicht so brauchbar: “Doh! The Technorati Monster escaped again.” Jetzt müssen die ihr Monster erst wieder einfangen, bevor die Seite wieder funktioniert.

Also zur google-Blogsuche gewechselt.

  • Das Ergebnis für “l2netbib” lautet: 2 Treffer.
  • Einige Treffer irritieren etwas. Einer ist definitv kein Weblog, ein anderer ist ein Blog, aber damit wird Verkaufsförderung für Sprachkurse betrieben. Auch eine Möglichkeit.

Technorati gibt immer noch Fehlermeldungen.
Okay, dann ist jetzt Schluss für heute. Eigentlich bin ich ganz froh, kein weiteres Weblog zum Lesen gefunden zu haben.

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Mai 23

Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account an
  • “Katalogisieren” Sie einige Titel, am besten Belletristik -) Fachliteratur ist natürlich auch vorhanden, allerdings sieht man bei Titeln, die viele Nutzer im Bestand haben, die (gemeinsame) inhaltliche Erschliessung am besten. Keine Angst, es geht wesentlich schneller als Sie es aus der Berufspraxis gewohnt sind!
  • Je nach Titel wählen Sie zur Fremdatenübernahme die passende Datenbank (z.B. amazon, den GBV oder auch Library of Congress). Sie können auch Bücherlisten importieren.
  • Schauen Sie sich z.B. diesen Titel an und achten auf die Tagcloud (Schlagwortwolke)
  • Schauen Sie sich mal, ob Sie irgendwo (bei Titel, Mitglieder, Tags…) die kleinen RSS/XML-Icons finden ;-) (Habe ich!)
  • Schreiben Sie einen Weblogeintrag über das, was Ihnen gefällt und/oder das, was Ihnen aus Ihrer professionellen Sicht nicht gefällt.

Nun hat Büchereierlei auch ein kleines Bücherregal bei LibraryThing.

+ Das Importieren (als HTML-Datei) hat gut funktioniert. Das Übernehmen vorhandener Titel ebenfalls.
+ Buchtauschbörsen sind verlinkt, das gefällt mir.
+ Nett, die Übersicht über den Titel in anderen Sprachen.

- Die Seite ist ziemlich langsam.
- Das Hochladen einer CSV-Datei ging nicht. (max. 2 MB ist auch recht wenig.)
- Das ganze ist englischlastig, also die Gegebenheiten sind mehr auf die USA bezogen (z.B. die Buchtauschbörsen).
- Umlaute verursachen daher leicht Probleme (z.B. in Tags), also muss man ans Aufl”oe”sen denken.
- Die Library umfasst nur Bücher, keine anderen Medien.

Noch hat sich mehr der Sinn und Nutzen von LibraryThing für meine Bibliothek nicht richtig erschlossen. Ich sehe die Möglichkeit von Neuerwerbungs- oder Auswahllisten für Bücher. Die bietet aber auch bereits unser WebOpac, bei dem Neuerwerbungen nach Medienarten gesucht werden können.
Was nützt mir die Social-Software-Komponente, wenn nicht meine Leser auch bei Librarything angemeldet sind?
Gibt es da Erfahrungen von der Stadtbücherei Nordenham?

Eine Alternative zu LibraryThing: Reliwa. Hier lassen sich auch CDs und Filme sammeln.

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Mai 19

Bei der Liste der Bibliotheken, die RSS verwenden sind die wissenschaftlichen eindeutig in der Überzahl. Ich weiß gar nicht, ob ich bei dem Content Management System, das meine öffentliche Bücherei verwenden muss, RSS einbauen könnte. Vielleicht lerne ich das hier noch.

Gerade bin ich beim Stöbern in den Entdeckungsressourcen. Das ist ja toll, einzelne Sachgruppen haben ihren eigenen Feed, oder es lassen sich sogar eigene zum Abonnieren erstellen.

Entdeckungsressourcen:

  • Recently Cataloged Titles Via RSS, der Bibliothek der Universiy of Alabama
  • Hennepin County Library, grosse Angebot verschiedender Feeds
  • mybibRSS, Das Feedangebot der TUB-HH, das es Ihnen erlaubt, die Neuerwerbungen der Bibliothek als RSS-Feed zu beziehen. Hier können Sie sich in einer Art Speisekarte die Literatur der Sie interessierenden Sachgebiete nach Themengebieten zusammenstellen. Falls Sie also nur wissen möchten, was so im Fachgebiet Verfahrenstechnik angeschafft wurde, wählen Sie nur dieses.
  • KUG – Kölner Universitäts Gesamtkatalog ist im Moment das beste deutsche Beispiel für eine konsequente Nutzung verschiedener Web 2.0 Dienste, u.a. gibt es RSS-Feeds für diverse Titeldaten.

Aufgaben:

Schauen Sie sich die Ressourcen an und finden Sie weitere Angebote von deutschen Bibliotheken. Z.B.: Die ViFa Recht (Virtuelle Fachbibliothek Recht der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz) in Berlin mit den Feeds Aktuelles und Fachinformationsführer.

Suchen Sie z.B. nach einem Titel, Verfasser oder Stichwort im KUG und schauen Sie sich das Ergebnis an.
Interessant, der erste Treffer zu meinem Suchwort ist eine Elektronische Internetressource; also ein Link zu einem Online-Wörterbuch.

Übernehmen Sie einen Feed in Ihren Feedreader, sie können ihn jederzeit wieder löschen.
Ich habe den folgenden Feed ausgesucht: Arbeitsstelle für Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien (ALEKI), – Institut für Deutsche Sprache und Literatur II -

Bauen Sie sich einen Feed von Neuerscheinungen aus ausgewählten Systemstellen aus dem Angebot der UB der TU Harburg mit Hilfe des Dienstes mybibRSS. Rufen Sie die Seite auf, wählen Sie eine oder mehrere Systemstellen. Vergeben Sie einen Namen und evtl. eine Beschreibung und drücken Sie Speichern. Dann drücken Sie Diesen Feed jetzt bauen. Sie erhalten dann den URL für diesen, speziell auf Sie zugeschnitten Feed und können die Adresse in Ihren Feedreader einfügen. (Beispiel: l2netbib Systemstelle Bildungswesen)

Mein Feed, namens “Test-Feed l2netbib ist etwas umfangreich. Ich habe alle Themen reingepackt, die in meinen Erwerbungsbereich passen. Wahrscheinlich muss ich den bald löschen, weil es zu umfangreich wird.

Schauen Sie sich auf der Website des idw (Informationsdienst Wissenschaft) um und “schneidern” Sie sich einen Informationsfeed für Ihre (oder die Ihrer Bibliothek) speziellen Bedürfnisse. Wenn Sie auf RSS-feed konfigurieren klicken, bekommen Sie ein Menü, aus dem Sie sehr individuell auswählen können, an welchen Informationen Sie interessiert sind.

Schöne Sache, aber davon interessiert mich als ÖBlerin und Privatmensch nichts so richtig.

Falls Ihre Bibliothek viel mit Recht, Gesetzen und Urteilen zu tun hat, ist sicher der Feed des Bundesgerichtshofs für Sie interessant. Sie können wählen, ob Sie die BGH-Pressemitteilungen oder BGH-Entscheidungen (oder beides) als Feed abonnieren wollen.

Man muss auch Nein sagen können, das mache ich hiermit.

Schauen Sie sich einmal auf Ihrer eigenen Bibliothekswebsite um, und geben Sie – falls vorhanden – die Adresse des Feeds an.

Es gibt (noch) keinen.

Puh, mit vielen Unterbrechungen ist Lektion 5 endlich geschafft. Da dachte ich, das Thema Feeds und RSS ist abgehakt, aber es steckt doch noch mehr dahinter.
Dieses Mal hatte ich mit der Formatierung (Aufzählung) meine Schwierigkeiten. Daher gibt es jetzt keine Aufzählung.

Und es scheint sicherer zu sein, erst auf “Speichern” zu gehen und dann auf  ”Artikelvorschau”. Zwei Sätze sind ohne Speichern abhanden gekommen.

Kann ich eigentlich, wenn ich unter “Schlagworte” Tags einfüge, sehen, welche Tags ich bereits vergeben habe? Das fehlt mir.

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Mai 09

Aufgaben:

Die erste Aufgabe besteht darin, mal zu schauen, ob Sie Bilder von BibliothekarInnen finden, die Duschhauben tragen.
Habe ich, und zwar (Achtung an alle Mitlernenden: Nicht schummeln!) hier.

In dieser Lektion haben Sie zwei weitere Optionen:

1. Schauen Sie sich bei Flickr oder ipernity um und entdecken Sie interessante Bilder über die Sie bloggen möchten. Gehen Sie sicher, das Sie entweder einen Link zu dem Bild erstellen oder das Foto direkt einbauen (beachten Sie die Urheberrechte!).

Noch habe ich nichts gefunden.

– ODER –

2. Wenn Sie bereit sind für eine einfache Übung… erstellen Sie sich selbst einen Flickr-Account und knipsen Sie mit Ihrer Digitalkamera (oder der Ihrer Bibliothek) ein oder zwei Digitalfotos und laden Sie diese auf Flickr hoch. Die hochgeladenen Fotos “taggen” Sie dann u.a. mit l2netbib und markieren sie als öffentlich. Danach erstellen sie einen Blog Beitrag über ihr Foto und ihre Erfahrung. Gehen Sie sicher, das Sie das Foto oder einen Link zum Foto in Ihren Beitrag einbauen.

Für Flickr habe ich gerade keine Fotos zum Hochladen bereit.

Wenn Sie sich dafür interessieren einige andere Foto Hosting Seiten anzuschauen, schauen Sie sie sich diesen Weblogeintrag an.

Hier habe ich reingelesen und mich dann bei Picasa umgeschaut. Meine Testbilder gibt es hier zu sehen. Tags lassen sich hier anscheinend nicht einfügen. Auch der Flattermann will sich nicht recht als mein Avatar anzeigen lassen. Hm? Zeit für den Feierabend!

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