Aug 20

In dieser Lektion von Lernen 2.0 gibt es zum Thema Videos im Web allerhand zu entdecken. Wir schauen uns bei You Tube und sevenload um. Bei You Tube gibt es mehr Auswahl, aber auch mehr “Schrott”.
Was mir manchmal fehlt, sind mehr Informationen zum Video – wo, warum, wie ist es entstanden?

Gut zu wissen: Ein Video, das einen Link zum Einbetten in andere Websites hat, darf man einbetten. Wer das nicht möchte, gibt die Funktion bei seinem Video nicht frei.

Bücherdomino, Bücherwagenballett und -rennen kenne ich schon. Welches Video ich hier zum Üben einblenden soll? Tja, ich konnte mich nicht entscheiden.

“Brickfilm: Das Buch” ließe sich für eine Bibliothek als Marketinginstrument verwenden, die eine Stunde länger geöffnet hat.

[youtube=http://de.youtube.com/watch?v=EY50QlCl22E]

Hier ein Film der Bibliothek der TU Braunschweig, der eigentlich “nur” eine Diashow, aber sehr gelungen ist.

[youtube=http://de.youtube.com/watch?v=XPlfQm73WYA]

Und dann gibt es da noch den Bibliotheksfilm der Stadt Salzgitter, der mir persönlich nicht gut gefällt. Vielmehr frage ich mich, ob der mit dieser “Trauermusik” nicht eher schadet, als dem Image nützt.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=0k_eUMxIvzc]

Und hier der Beweis, dass es nicht nur Bibliothekskatzen, sondern auch Bibliothekshunde gibt. Dieser hier wird in den USA zur Leseförderung eingesetzt:

[youtube=http://de.youtube.com/watch?v=paw7i7aMq6A]

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Aug 09

Bei Lernen 2.0 sind wir jetzt bei der Lektion mit den Bookmarklets angelangt und lernen die alte Funktion des “Shortcut” neu kennen.

Bei mir heißt der “Shortcut” “Tastaturkürzel. Funktioniert aber auch. Siehe folgender Text:

“Tastaturkürzel

Für einen Artikel Shortcut, klicken und ziehen Sie den folgenden Link einfach auf ihre Lesezeichenleiste oder klicken mit der rechten Maustaste darauf und fügen ihn zu Ihren Lesezeichen hinzu.
Hier klicken”

Als Bild (jetzt wird das Bildeinfügen wiederholt) sieht es so aus:

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Aug 01

In dieser Lektion von Lernen 2.0 geht es nun um Online-Anwendungen oder Webanwendungen, also all die nützlichen Programme für beispielsweise Textverarbeitung oder Bildbearbeitung, die oft kostenlos zu nutzen sind und für die keine spezielle Software auf dem PC installiert werden muss.

Der Vorteil: Zugriff von jedem Internetanschluss aus, häufig kann mit mehreren Personen an einem Dokument gearbeitet werden.

Nachteil: Nicht alles läuft mit jedem Browser gut. Sensible Daten sollten nicht online verarbeitet werden.

In dieser Lektion gibt es eine Fülle zu stöbern. Wie immer muß man sich, um es richtig auszuprobieren, einen Account zulegen.

Google Docs kenne ich schon und nutze es auch gelegentlich. Bei Zoho habe ich den Zoho Writer schon ausprobiert, wußte aber nicht, was es da alles sonst noch gibt, z.B. ein Zoho Wiki.

Regelmäßig nutze ich Online-Konverter, also Anwendungen, die Dokumente in andere Formate umwandeln, vorzugsweise DOC-Textdateien in PDF-Dateien.
Das sind Media-Convert, eine deutschsprachige Seite, die allerdings seit geraumer Zeit aus schwarzem Text immer dunkelbraunen im PDF-Dokument macht und freepdfconvert. Hier lässt sich das Ergebnis online abrufen oder zumailen.
Den PDFHammer zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, habe ich noch nicht ausprobieren müssen, aber im Hinterkopf (und in den Favoriten) abgelegt.

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Jul 31

Nachdem ich die Theorie mehr überflogen habe, stürzte ich mich lieber in die praktischen Aufgaben.
Im Wiki zu schreiben, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht so schwer. Man sollte nur das Speichern nicht vergessen…

Das Beispiel in “Wikis in plain English” – die Art der Präsentation ist mir schon öfter begegnet, ich finde sie sehr anschaulich, auch ohne Ton / Lautsprecher verständlich – hat mich auf eine Idee für eine private Wiki-Nutzung gebracht. Demnächst geht es mit zwei Freundinnen in den Urlaub, wir wohnen in drei verschiedenen Bundesländern. Für die Planung könnte ein Wiki Sinn machen.

In meiner Bücherei sehe ich momentan keinen Bedarf für ein Wiki. Ein bereits abgeschlossenes Projekt in Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken hätte davon profitieren können, aber mit einer Mailingliste kamen wir auch ganz gut klar.

Ein Wiki sollte mehr als einen Bearbeiter haben, finde ich, denn sonst kann ich Informationen auch anderweitig sammeln.

Im test.netbib.de/wiki/ war ich so dreist, das Bearbeiten von Artikeln in der Art zu probieren, indem ich Kawa13s Eintrag ergänzt habe… Ich hoffe, Kawa13 ist nicht sauer.

Bei der Suche nach Wikis bin ich bei Memory Alpha gelandet, ein Wiki, das ich als altgedienter Star Trek-Fan schon länger kenne. Der Name des Wikis gefällt mir besonders gut, denn auf dem Planeten Memory Alpha befindet sich die größte Bibliothek der Föderation. :-) Hier ein Link zu einem Bild vom Planeten Memory Alpha.
Wikis zu einem Hobby sind mir schon häufiger begegnet.

Im Bibliotheksbereich könnte ich mir ein Wiki gut als Instrument für einen Förderverein vorstellen. Gefunden habe ich allerdings noch keines.

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Jul 25

Entdeckungsaufgaben

  • Finden Sie heraus, ob Ihr Blog schon in der Biblioblogsuche enthalten ist.

Die Ergebnisse:
Technorati: 0 Treffer
Google-Blogsuche: ein Eintrag gefunden.
Biblioblogsuche: 3 Treffer für Kommentare von “Büchereierlei” (und “meinten Sie “bücherverleih”?)

  • Versuchen Sie, die gleiche Suchanfrage in allen drei Diensten zu stellen. Die Suchergebnisse werden sich häufig unterscheiden. Welcher Suchdienst war für Sie am nützlichsten? Warum?

Suchbegriff “Sommerleseclub” ergibt bei …

  • Liszen 8 Treffer.
    Sie sehen sehr googelig-vertraut aus. Allerdings ist der Artikel, den ich hier beispielhaft abbilde nicht unter “sommerleseclub” zu finden, dafür unter “moderne bibliothek”.
  • Libworm 12 Treffer.
    Sie sehen sehr übersichtlich aus, bieten viele Informationen (Quelle, Autor, Tags, Artikel per Email versenden). Der neueste Artikel ist vom 4.6.08. Die Ergebnisse lassen sich nach Datum oder Relevanz ordnen. Die Suche ließ sich problemlos als Gadget bei iGoogle in die persönliche Startseite einfügen. (Allerdings nutze ich diese Seite eher nicht.)
  • Biblioblogsuche 4 Seiten mit Treffern, also die meisten. Der neuste ist vom 16.7.08, er steht allerdings nicht an erster Stelle.

Vom Layout und Funktionsumfang gefällt mir Libworm am besten. Welche bibliothekarische Blogsuche zum Einsatz kommt, würde ich vom Suchbegriff abhängig machen. Wenn möglich würde ich alle durchprobieren.

Zusatzaufgabe

Vielleicht wissen Sie schon, was eine tag cloud (auch Wortwolke, Schlagwortwolke …) ist? Libworm bietet eine solche, die sich aus den von Bloggern vergebenen Tags automatisch generiert. Man kann sich diese Wolke auf verschiedene Art anzeigen lassen. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Ansichten, z.B. der storm cloud?

Was was ist, schreibe ich hier nicht auf, das steht ja bei den verschiedenen “clouds” drüber und ist fast selbsterklärend.

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Jun 26

Im Rahmen von Lernen 2.0 beschäftigen wir uns heute mit dem weiten Feld der Generatoren, also die die eher Schmunzeln und Spaß als Strom erzeugen.

1. Es gibt davon ja Unmengen.
2. Viele Links oder Generatorne funktionieren (gerade?) nicht.

Bei diesem hier kann man seinen Namen eingeben und erfahren, welcher Beruf zu einem passt. Ich habe es mal mit Angela Merkel ausprobiert. Das Ergebnis gibt mir zu denken.

Angela Merkel, you are best suitable for …

garbage collector

Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, wie ich heißen / wen ich heiraten muß, um ”librarian” herauszubekommen.

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Jun 24

Nachdem ich schon einige Möglichkeiten ausprobiert hatte, meine Links online zu sammeln (darunter Oneview, Wong, Google bookmarks), bin ich bei del.icio.us hängen geblieben.
Das Abgleichen verschiedener Lesezeichen auf verschiedenen Computern und mit verschiedenen Browsern war mir einfach zu mühselig geworden.

Im Lauf der Jahre hat sich hier eine beachtliche Sammlung ergeben, die ich immer noch nicht gründlich aufgeräumt habe…

Letzte Woche habe ich gerade das neue Add-on für den Internet Explorer am Arbeitsplatz ausprobieren können. Zu Hause mit Firefox geht das ja schon lange wesentlich praktischer.

Meine bibliothekarisch-berufliche Bookmarksammlung ist mir gar nicht heilig, die sind alle öffentlich, mit den persönlichen Favoriten halte ich mich mehr zurück.

Den “social” Aspekt habe ich bisher so gut wie gar nicht genutzt, ich nehme diese Lektion zum Anlass, mich damit näher zu beschäftigen und habe bereits festgestellt, das ich drei “fans” für meine bookmarks habe.

Nun gehe ich erstmal Stöbern und Aufräumen in meinem del.icio.us-Account.

PS: Für die Bibliothek, in der ich arbeite, bin ich dabei, eine Sammlung anzulegen. Sie ist zwar schon öfffentlich, aber da noch nicht fertig, auch noch nicht bekannt gemacht.

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Jun 13

Jetzt tummle ich mich auf technorati. Dort läßt es sich leicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen…
Bei der Videosuche bin ich auf die “Star Trek Bloopers” gestoßen, die habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Auf irgendwelchen Videocassetten stauben die bei meinen Eltern gelagert auch noch vor sich hin. Das nehme ich als Gelegenheit, das Einfügen von Videos zu üben:

Ich muss immer schon vorher lachen, weil ich weiß, welches Missgeschick gleich passieren wird…
Die Bildqualität war übrigens früher schon so bescheiden.

Zurück zum Lernen:

Die Einstellungen sind jetzt auf “alle sollen diesen Blog sehen dürfen” umgeschaltet. (Ich bin übrigens ein Anhänger von “das” Weblog und nicht “der”.)

Technorati:

  • 33 Treffer von Posts tagged with “l2netbib”.
  • Die Anzeige der “related tags” finde ich äußerst praktisch.
  • Diese Meldung von technorati ist jetzt nicht so brauchbar: “Doh! The Technorati Monster escaped again.” Jetzt müssen die ihr Monster erst wieder einfangen, bevor die Seite wieder funktioniert.

Also zur google-Blogsuche gewechselt.

  • Das Ergebnis für “l2netbib” lautet: 2 Treffer.
  • Einige Treffer irritieren etwas. Einer ist definitv kein Weblog, ein anderer ist ein Blog, aber damit wird Verkaufsförderung für Sprachkurse betrieben. Auch eine Möglichkeit.

Technorati gibt immer noch Fehlermeldungen.
Okay, dann ist jetzt Schluss für heute. Eigentlich bin ich ganz froh, kein weiteres Weblog zum Lesen gefunden zu haben.

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Jun 06

Jetzt habe ich die “Ferien” (Ferien, welche Ferien?) genutzt, um das optische Erscheinungsbild im Blog zu vereinheitlichen. Je nachdem, ob ich Text neu geschrieben oder von woanders eingefügt habe, waren die Schriftarten, -größen und die Linkfarben unterschiedlich.

Das finde ich doch etwas unpraktisch. In Zukunft muss ich besser darauf achten, ob ich “reinen Text einfüge” oder “Word-Text”.

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Mai 23

Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account an
  • “Katalogisieren” Sie einige Titel, am besten Belletristik -) Fachliteratur ist natürlich auch vorhanden, allerdings sieht man bei Titeln, die viele Nutzer im Bestand haben, die (gemeinsame) inhaltliche Erschliessung am besten. Keine Angst, es geht wesentlich schneller als Sie es aus der Berufspraxis gewohnt sind!
  • Je nach Titel wählen Sie zur Fremdatenübernahme die passende Datenbank (z.B. amazon, den GBV oder auch Library of Congress). Sie können auch Bücherlisten importieren.
  • Schauen Sie sich z.B. diesen Titel an und achten auf die Tagcloud (Schlagwortwolke)
  • Schauen Sie sich mal, ob Sie irgendwo (bei Titel, Mitglieder, Tags…) die kleinen RSS/XML-Icons finden ;-) (Habe ich!)
  • Schreiben Sie einen Weblogeintrag über das, was Ihnen gefällt und/oder das, was Ihnen aus Ihrer professionellen Sicht nicht gefällt.

Nun hat Büchereierlei auch ein kleines Bücherregal bei LibraryThing.

+ Das Importieren (als HTML-Datei) hat gut funktioniert. Das Übernehmen vorhandener Titel ebenfalls.
+ Buchtauschbörsen sind verlinkt, das gefällt mir.
+ Nett, die Übersicht über den Titel in anderen Sprachen.

- Die Seite ist ziemlich langsam.
- Das Hochladen einer CSV-Datei ging nicht. (max. 2 MB ist auch recht wenig.)
- Das ganze ist englischlastig, also die Gegebenheiten sind mehr auf die USA bezogen (z.B. die Buchtauschbörsen).
- Umlaute verursachen daher leicht Probleme (z.B. in Tags), also muss man ans Aufl”oe”sen denken.
- Die Library umfasst nur Bücher, keine anderen Medien.

Noch hat sich mehr der Sinn und Nutzen von LibraryThing für meine Bibliothek nicht richtig erschlossen. Ich sehe die Möglichkeit von Neuerwerbungs- oder Auswahllisten für Bücher. Die bietet aber auch bereits unser WebOpac, bei dem Neuerwerbungen nach Medienarten gesucht werden können.
Was nützt mir die Social-Software-Komponente, wenn nicht meine Leser auch bei Librarything angemeldet sind?
Gibt es da Erfahrungen von der Stadtbücherei Nordenham?

Eine Alternative zu LibraryThing: Reliwa. Hier lassen sich auch CDs und Filme sammeln.

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